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FDP Bad Salzuflen

Neue Ideen und Konzepte / Anträge

Anträge Haushalt 2010


Ist die Innenstadt bald schilderfrei?

FDP-Fraktion sucht nach neuem, bürgernahen Verkehrskonzept für den Kurort

Die FDP-Fraktion hat einen Arbeitskreis gebildet, der neue Gestaltungswege für die Innenstadt, aber auch für die problematische Beet- und Wüstener Straße erarbeitet. Als Ziel steht ein bürgerfreundliches Verkehrskonzept, daß allen Verkehrsteilnehmern gerecht wird und dabei den Charakter einer historischen Bäderstadt unterstreicht.

Gleichberechtigung für alle Verkehrsteilnehmer

Liberale aus Lage und Bad Salzuflen besichtigen in Bohmte neues Verkehrskonzept

Mitglieder der FDP-Fraktionen aus Lage und Bad Salzuflen informierten sich in Bohmte über das EU-Projekt „Shared Space“ (geteilter Raum), das die Stadt seit gut zwei Monaten erfolgreich im Zentrum umgesetzt hat.
Mitglieder der FDP-Fraktionen aus Lage und Bad Salzuflen informierten sich in Bohmte über das EU-Projekt „Shared Space“ (geteilter Raum), das die Stadt seit gut zwei Monaten erfolgreich im Zentrum umgesetzt hat.

Mitglieder der FDP-Fraktionen aus der Kur- und der Zuckerstadt haben vor einigen Tagen der Stadt Bohmte in Niedersachsen einen Arbeitsbesuch abgestattet, um sich über das EU-Projekt „Shared Space“ (geteilter Raum) zu informieren, das die Stadt seit gut zwei Monaten im Zentrum erfolgreich umgesetzt hat. Hier fügen sich Autofahrer rücksichtsvoll in das menschliche Miteinander von Fußgängern, Radfahrern und spielenden Kindern ein und werden Teil des gesellschaftlichen und kulturellen Kontextes. Bohmtes stellvertretende Bürgermeisterin Sabine de Buhr-Deichsel erläuterte zunächst in einer kleinen Video-Schau das Projekt. „Durch unsere Bremer Straße rollten täglich etwa 12.600 Fahrzeuge, davon 60 Prozent Pkws.

Shared Space

Shared Space

EU-Projekt Bohmte
EU-Projekt Bohmte
FDP-Fraktion sucht nach neuem, bürgernahen Verkehrskonzept für den Kurort Bad Salzuflen.

Ist die Innenstadt bald schilderfrei?

Die FDP-Fraktion hat einen Arbeitskreis gebildet, der neue Gestaltungswege für die Innenstadt, aber auch für die problematische Beet- und Wüstener Straße erarbeitet.
Als Ziel steht ein bürgerfreundliches Verkehrskonzept, daß allen Verkehrsteilnehmern gerecht wird und dabei den Charakter einer historischen Bäderstadt unterstreicht.

Gesamtkonzept Sport, Wellness, Kneipp'sche Anwendungen und Bewegung

Gesamtkonzept Sport, Wellness, Kneipp'sche Anwendungen und Bewegung

Diskutierten mit den Bürgern über Möglichkeiten, die das neue Präventionsgesetz für die Kurstadt bietet (von links): FDP-Kreisvorsitzender Markus Schiek, Marie-Therese von Langenn (Vorsitzende des Bad Salzufler Kneipp Vereins), Jürgen Riekehof, Irene Hirschhausen-Spork und Guido Pschollkowski.
Diskutierten mit den Bürgern über Möglichkeiten, die das neue Präventionsgesetz für die Kurstadt bietet (von links): FDP-Kreisvorsitzender Markus Schiek, Marie-Therese von Langenn (Vorsitzende des Bad Salzufler Kneipp Vereins), Jürgen Riekehof, Irene Hirschhausen-Spork und Guido Pschollkowski.
Das neue Präventionsgesetz, das noch in dieser Legislaturperiode kommen soll, wird auch auf den Gesundheitsstandort Bad Salzuflen Auswirkungen haben und bietet der Stadt und dem Staatsbad vielleicht neue Chancen, wie sich die Kurstadt durch verstärkte Anwendung Kneipp´scher Methoden stärker profilieren könnte. Die Stadt- und Kreistagsfraktionen der FDP hatten aus diesem Grund in der vorigen Woche zu einer Podiumsdiskussion in die Gelbe Schule eingeladen, weil es ein Anliegen der Liberalen ist, den Gesundheitsstandort zu stärken und dabei alle Partner zu mobilisieren. Stadtfraktionsvorsitzender Jürgen Riekehof dazu: „In anderen Bädern ist die konsequente Anwendung Kneipp´scher Methoden bereits ein großer Wirtschaftsfaktor und auch der Kurdirektor hat sich positiv dazu geäußert.“
Die Diskussionsgrundlage zum Präventionsgesetz und seinen Auswirkungen gab der gesundheitspolitische Sprecher des Keipp Bundes Berlin Guido Pschollkowski.